Sport und Kommune – ein wichtiges Bündnis

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude sprach in der 5. Kölner Sportrede zum Thema „Zwischen Großveranstaltungen, ehrenamtichen Engagement und knappen Kassen“.

Kletterer zeigen an der Hohenzollernbrücke in Köln gerne ihr Können. Foto: Böcker
Kletterer zeigen an der Hohenzollernbrücke in Köln gerne ihr Können. Foto: Böcker

Viel Applaus bekam Münchens Oberbürgermeister Christian Ude für seine Kölner Sportrede, die er auf Einladung der Führungs-Akademie des Deutschen Olympischen Sportbundes im Kölner Rathaus hielt. In seiner Begrüßung der 200 geladenen Gäste aus Sport, Politik, Wirtschaft und Kultur hatte Jürgen Roters als Oberbürgermeister der Stadt Köln vorausgesehen, was der Festredner Ude seinen Zuhörern sagen werde: „Die Kölner Sportrede hat inzwischen eine Aufmerksamkeit erlangt, die weit über die Stadt Köln und die Region hinausgeht. Sie hat bundespolitische Bedeutung, weil es hierbei die Möglichkeit gibt, einmal grundsätzliche Fragen der Sportentwicklung aufzugreifen, jenseits der sportlichen Alltags-hektik.“ Hanspeter Detmer hat – in gekürzter Form - die wesentlichen Aussagen des 5. Kölner Sportredners Christian Ude zusammengefasst:

<media 29354 _blank download "TEXT, Koelner Sportrede Nr5 Christian Ude, Koelner_Sportrede_Nr5_Christian_Ude.pdf, 199 KB">Die 5. Kölner Sportrede</media>


  • Kletterer zeigen an der Hohenzollernbrücke in Köln gerne ihr Können. Foto: Böcker
    Kletterer zeigen an der Hohenzollernbrücke in Köln gerne ihr Können. Foto: Böcker

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